Der lange Weg eines Kunden zum Elektrischen Rollstuhl
Ein Bericht von Heike Müller - Rezepte-Team Vitalpoint
Heute möchte ich Ihnen über einen Patienten berichten, welcher lange Zeit das Haus nicht mehr verlassen konnte, da er gesundheitlich extrem stark eingeschränkt war.
Sein Hausarzt wollte ihm kein Rezept für einen faltbaren Elektrorollstuhl ausstellen, weil er dafür keine Indikation sah. Ein manuell steuerbarer Rollstuhl kam jedoch aus Gründen der Kraftlosigkeit nicht in Frage.
Nach zahlreichen und langen Telefonaten mit dem Patienten gab er uns andere Arztpraxen an, bei welchen er ebenfalls in Behandlung war. Also versuchten wir dort, ein Rezept für unseren Patient zu bekommen.
Auch mit diesen Arztpraxen haben wir oft und lange telefoniert und für den Patient regelrecht gekämpft. Letztendlich konnten wir durch Übersendung des Erprobungsberichtes, welcher bei jedem Besuch erstellt wird, und einer detaillierten Erklärung an den Arzt ein Rezept für den Patient in Empfang nehmen. Der Kostenvoranschlag wurde von der Krankenkasse (Gott sei Dank) genehmigt und der Patient ist inzwischen mit einem faltbaren Elektrorollstuhl von uns versorgt.
Er ist nun in der Lage, selbst wieder einkaufen zu gehen, Arztbesuche ohne fremde Hilfe wahrzunehmen und das Wichtigste im Leben, er kann wieder soziale Kontakte knüpfen und diese aufrechterhalten und pflegen.
Noch heute habe ich Kontakt per Telefon und WhatsApp mit diesem Patienten und er ist dankbar und glücklich, dass wir nicht aufgegeben haben und für ihn und mit ihm gemeinsam gekämpft und eine Lösung gefunden haben!
Diesem Patienten wünsche ich alles Gute und noch viele Fahrten mit seinem Elektrorollstuhl!
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