Ich erhoffe mir mehr Mobilität.

„Ich hatte Glück. Meine Kosten für den Rollstuhl wurden alle übernommen.“
Ich erhoffe mir mehr Mobilität

Im nächsten Clip sprechen drei Frauen im Elektrorollstuhl offen über ihre Erkrankungen – und darüber, wie sehr sich ihr Alltag durch den Elektrorollstuhl verändert hat. Ihre Geschichten sind unterschiedlich, doch sie haben einen gemeinsamen Kern: gesundheitliche Einschnitte, die das Leben plötzlich verlangsamt haben – und der Wunsch, wieder selbstbestimmt unterwegs zu sein.

Eine der Frauen berichtet von schweren gesundheitlichen Rückschlägen:

„Ich habe zwei Schlaganfälle hinter mir und die haben mich vollkommen aus der Bahn geworfen.“

Mit diesen Worten beschreibt sie einen Wendepunkt in ihrem Leben. Nach den Schlaganfällen sei vieles nicht mehr selbstverständlich gewesen. Sie ergänzt:

„Die Beine wollen überhaupt nicht mehr und durch den Rollstuhl erhoffe ich mir etwas Mobilität.“

Ein Satz, der deutlich macht, wie sehr körperliche Einschränkungen die Bewegungsfreiheit beeinflussen können. Der Elektrorollstuhl wird hier nicht als Luxus gesehen, sondern als notwendige Unterstützung, um wieder am Leben außerhalb der eigenen vier Wände teilzunehmen.

Eine zweite Kundin schildert ihre Situation ebenso offen:

„Ich habe COPD 3 und meine Knochen machen auch nicht mehr mit.“

Atemnot, eingeschränkte Belastbarkeit und zusätzliche orthopädische Beschwerden erschweren ihren Alltag erheblich. Sie beschreibt ihre Diagnose weiter mit den Worten:

„Bin leider an Multipler Sklerose erkrankt und erhoffe mir mehr Mobilität.“

Diese Kombination aus chronischen Erkrankungen führt oft dazu, dass selbst kurze Wege zur Belastungsprobe werden. Der Wunsch nach Mobilität ist deshalb kein abstraktes Ziel – er bedeutet Lebensqualität.

Was alle drei Frauen verbindet, ist die Erfahrung mit der Kostenübernahme. Eine von ihnen sagt erleichtert:

„Ich hatte Glück. Meine Kosten für den Rollstuhl wurden alle übernommen.“

Eine weitere ergänzt:

„Wurde alles von der Krankenkasse übernommen.“

Gerade bei chronischen Erkrankungen ist die finanzielle Belastung häufig ohnehin hoch. Umso wichtiger ist es, dass Hilfsmittel im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben übernommen werden können. Die Frauen berichten, dass sie sich dabei gut begleitet fühlten.

Eine der Kundinnen bringt ihre Erfahrung mit Vitalpoint auf den Punkt:

„Nur zufrieden mit Vitalpoint. Es hat wunderbar geklappt.“

Und sie fügt hinzu:

„Ich empfehle Vitalpoint weiter.“

Diese Aussagen spiegeln nicht nur Zufriedenheit wider, sondern auch Erleichterung. Der Weg zum passenden Elektrorollstuhl ist für viele Menschen mit Unsicherheit verbunden – medizinisch, organisatorisch und finanziell. Eine strukturierte Begleitung kann hier entscheidend sein.

Im Clip wird auch der konkrete Handlungsaufruf formuliert:

„Hol dir jetzt den kostenlosen Ergoflix Basic. Ruf uns an oder schreib uns, kostenlos beraten lassen.“

Die Botschaft ist klar: Wer sich mehr Mobilität wünscht, sollte sich informieren und beraten lassen.

Die drei Frauen zeigen eindrucksvoll, wie stark Erkrankungen wie Schlaganfallfolgen, COPD oder Multiple Sklerose den Alltag verändern können. Gleichzeitig machen ihre Aussagen Mut: Mit der richtigen Unterstützung und dem passenden Hilfsmittel kann ein Stück Selbstständigkeit zurückgewonnen werden.

Mobilität bedeutet in ihrem Fall nicht nur Fortbewegung – sondern Teilhabe, Sicherheit und neue Perspektiven im Alltag.

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