In unserem neuen Video berichten drei Kundinnen und Kunden, wie sie mit Unterstützung von Vitalpoint ein großes Stück Selbstständigkeit zurückgewonnen haben. Ihre Lebenssituationen sind unterschiedlich – doch alle verbindet der Wunsch nach mehr Mobilität, weniger Schmerzen und einem Alltag, der wieder machbar ist.
Ein Mann sowie zwei Frauen sitzen heute selbstbestimmt im Elektrorollstuhl. Was sie erzählen, sind keine inszenierten Werbebotschaften, sondern ehrliche Momentaufnahmen aus ihrem Leben. Gleich zu Beginn sagt einer der Kunden mit spürbarer Erleichterung:
„Moment, stopp. Ich bin froh, das hat super geklappt mit Vitalpoint.“
Diese spontane Reaktion bringt auf den Punkt, was viele Betroffene empfinden: Der Weg zum passenden Hilfsmittel ist oft lang, bürokratisch und belastend. Umso bedeutender ist es, wenn der Prozess strukturiert und transparent verläuft. Der gleiche Kunde ergänzt:
„Ich werde das grundsätzlich weiterempfehlen, weil alles top.“
Auch eine der Kundinnen bestätigt diesen Eindruck mit klaren Worten:
„Weiterempfehlen, die waren sehr nett, alles okay.“
Hinter diesen einfachen Sätzen verbirgt sich ein entscheidender Faktor: Vertrauen. Gerade wenn es um Mobilität, Antragstellung und Kostenübernahme geht, brauchen Menschen nicht nur ein Produkt – sie brauchen Begleitung.
Doch im Mittelpunkt steht nicht die Organisation, sondern das, was dadurch wieder möglich wird. Einer der Kunden beschreibt offen, warum er sich für einen Elektrorollstuhl entschieden hat:
„Im Rollstuhl habe ich mir geholt, weil ich gerne am Sozialleben wieder teilnehmen möchte.“
Mobilität bedeutet Teilhabe. Es bedeutet, nicht mehr nur Zuschauer des eigenen Lebens zu sein, sondern wieder aktiv daran mitzuwirken. Besonders deutlich wird das im Alltag – etwa beim Einkaufen. Der Kunde formuliert es sehr persönlich:
„Möchte gern selber einkaufen gehen. Ja, wenn fremde Leute einkaufen, bin ich immer nicht so zufrieden damit.“
Was für viele selbstverständlich klingt, ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ein Stück verlorene Normalität. Selbst entscheiden zu können, wann man das Haus verlässt, wohin man fährt und was man kauft, ist Ausdruck von Würde und Eigenständigkeit.
Auch körperliche Grenzen werden offen angesprochen. Der Kunde erklärt:
„Ich brauch das für Notfall, wenn ich wirklich nicht vorwärts komme. Ich kann manchmal 30 m laufen.“
Diese Aussage zeigt: Der Elektrorollstuhl ersetzt nicht zwingend jede Bewegung – er ergänzt sie. Er ist Sicherheitsnetz und Freiheit zugleich. Er nimmt den Druck, an guten Tagen zu viel zu leisten, und gibt Stabilität an schlechten Tagen.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Finanzierung. Hier herrscht bei vielen Betroffenen Unsicherheit. Umso klarer ist die Aussage im Video:
„Ich habe nichts bezahlt.“
Und weiter:
„Ja, ich habe für das nichts bezahlt und werde auch nichts bezahlen brauchen.“
Diese Erfahrung nimmt vielen Menschen die Angst vor dem ersten Schritt. Wenn die Kostenübernahme geregelt ist und der gesamte Prozess begleitet wird, fällt eine große Last ab – finanziell wie emotional.
Am Ende bleibt ein Gefühl, das in wenigen Worten zusammengefasst wird:
„Und in dem Sinne freue ich mich.“
Es ist ein ruhiger Satz, aber ein kraftvoller. Er steht für neu gewonnene Lebensqualität, für Teilhabe und für das gute Gefühl, wieder selbst entscheiden zu können.
Die drei Kundinnen und Kunden zeigen eindrucksvoll: Ein Elektrorollstuhl ist nicht nur ein Hilfsmittel. Er kann der Schlüssel zu mehr Selbstständigkeit sein – und zu einem Alltag, der wieder machbar wird.