Ein Spaziergang durch den Wald, ein Ausflug an den See oder einfach gemeinsam die Natur genießen – für Frau W. und ihren Mann waren solche Unternehmungen zuletzt kaum noch möglich. Seine Gehfähigkeit ist stark eingeschränkt. Selbst mit einem Rollator kann er nur wenige Meter zurücklegen, bevor er eine längere Pause benötigt.
Hinzu kommt, dass er immer wieder stürzt. Mit einem Elektrorollstuhl bei Sturzgefahr und stark eingeschränkter Gehfähigkeit möchte das Ehepaar deshalb wieder mehr gemeinsame Unternehmungen ermöglichen.
„Nach zehn Metern musste er sich hinsetzen“
Frau W. beschreibt die körperlichen Einschränkungen ihres Mannes sehr eindrücklich:
„Er kann nicht richtig laufen. Er stürzt laufend.“
Auch mit einem Rollator waren nur noch sehr kurze Strecken möglich:
„Da ist er zehn Meter gelaufen, dann musste er sich hinsetzen.“
Nach einer längeren Pause konnte ihr Mann lediglich wenige weitere Meter zurücklegen.
Für Frau W. ist die Unterstützung pflegebedürftiger Angehöriger nichts Neues. Bereits ihre eigenen Eltern und Schwiegereltern hat sie gepflegt. Dennoch stellt die eingeschränkte Mobilität ihres Mannes das gemeinsame Leben vor große Herausforderungen.
Wieder gemeinsam in den Wald oder an den See
Mit dem neuen Elektrorollstuhl verbindet Frau W. vor allem einen persönlichen Wunsch: wieder mehr Zeit mit ihrem Mann außerhalb der eigenen vier Wände verbringen zu können.
„Dass ich mit ihm mehr raus kann. Ein bisschen im Wald oder am See.“
Dabei geht es nicht um außergewöhnliche Reisen oder große Unternehmungen. Schon ein gemeinsamer Ausflug ins Grüne würde für das Ehepaar einen wichtigen Unterschied machen.
Ein geeigneter Elektrorollstuhl kann bei erheblichen Gehbeschwerden dazu beitragen, längere Wege wieder zu ermöglichen und Angehörige bei der täglichen Mobilitätsunterstützung zu entlasten.
„Man muss nur wissen, wen man anspricht“
Auch die persönliche Beratung durch Vitalpoint hat Frau W. positiv erlebt. Ein Mitarbeiter besuchte das Ehepaar zu Hause, stellte verschiedene Elektrorollstühle vor und unterstützte bei der Anfrage an die Krankenkasse.
Über den Ablauf sagt Frau W.:
„Das ist nicht kompliziert. Man muss nur wissen, wen man anspricht.“
Gerade für Menschen, die sich erstmals mit einer Hilfsmittelversorgung beschäftigen, kann eine persönliche Beratung eine wichtige Unterstützung sein.
Die Geschichte von Frau W. und ihrem Mann zeigt, dass ein Elektrorollstuhl weit mehr als ein Fortbewegungsmittel sein kann. Er kann neue Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten eröffnen und dabei helfen, trotz eingeschränkter Gehfähigkeit wieder aktiver am Alltag teilzunehmen.
Elektrorollstuhl bei Sturzgefahr – jetzt kostenlos beraten lassen
Sie oder ein Angehöriger können nur noch wenige Meter laufen, benötigen häufig Pausen oder haben Schwierigkeiten, sich sicher fortzubewegen?
Vitalpoint berät Sie kostenlos und unverbindlich zu geeigneten Elektrorollstühlen. Wir ermöglichen eine persönliche Probefahrt und unterstützen Sie bei der ärztlichen Verordnung, der Antragstellung und der Kommunikation mit der Krankenkasse.
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Ob eine Versorgung durch die Krankenkasse möglich ist, hängt von der medizinischen Notwendigkeit, den gesetzlichen Voraussetzungen und der Genehmigung im Einzelfall ab. Gesetzliche Zuzahlungen können anfallen.