Elektromobil bei Gehbehinderung: Mirina gewinnt neue Freiheit

Mirina aus Brandenburg kann aufgrund von Spinalkanalstenose und Arthrose schlecht laufen. Ihr Elektromobil ermöglicht ihr wieder mehr Mobilität und Selbstständigkeit.
Elektromobil bei Gehbehinderung: Mirina gewinnt neue Freiheit

„Ich möchte wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen“ – Mirina gewinnt mit ihrem Elektromobil neue Freiheit

Mobilität bedeutet weit mehr, als nur von einem Ort zum anderen zu kommen. Sie bedeutet Selbstständigkeit, soziale Kontakte und die Freiheit, den eigenen Alltag möglichst selbstbestimmt gestalten zu können. Für die 70-jährige Mirina aus Brandenburg an der Havel sind genau diese Dinge besonders wichtig.

Aufgrund einer Spinalkanalstenose und Arthrose fällt ihr das Laufen zunehmend schwer. Vor allem längere Strecken wurden für sie zur Herausforderung. Auf der Suche nach einer Lösung wurde Mirina über Facebook auf Vitalpoint aufmerksam.

Ihr Wunsch war dabei keineswegs außergewöhnlich: Sie wollte wieder Dinge tun können, die für viele Menschen selbstverständlich sind. Selbstständig einkaufen, ihre Kinder besuchen, mehr Zeit an der frischen Luft verbringen und gemeinsam mit ihrem Hund auch längere Strecken zurücklegen.

„Für mich ist es sehr wichtig, wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können“, erzählt Mirina. Genau dabei soll ihr neues Elektromobil helfen.

Ein Elektromobil für mehr Selbstständigkeit im Alltag

Gerade wenn die Gehfähigkeit eingeschränkt ist, können selbst kurze Wege plötzlich zu einer großen Belastung werden. Der Einkauf, ein Familienbesuch oder eine Runde mit dem Hund müssen dann geplant werden oder sind ohne Unterstützung kaum noch möglich.

Ein Elektromobil kann den persönlichen Bewegungsradius wieder deutlich erweitern. Für Mirina bedeutet es vor allem die Aussicht darauf, wieder unabhängiger unterwegs zu sein und ihren Alltag stärker nach den eigenen Wünschen gestalten zu können.

Auch die Betreuung durch Vitalpoint ist ihr positiv in Erinnerung geblieben. „Ich würde erst einmal ein riesengroßes Dankeschön an alle Mitarbeiter zurückgeben, die sich wirklich viel Mühe gegeben haben, mir dieses Gerät zu beschaffen“, berichtet sie.

Besonders wichtig ist ihr dabei das Gefühl, während des gesamten Prozesses gut betreut worden zu sein: „Ich fühle mich da sehr aufgehoben und ich könnte es weiterempfehlen.“

Mirinas Geschichte zeigt, was Mobilität im Alltag tatsächlich bedeuten kann. Es geht nicht einfach nur um ein Elektromobil. Es geht darum, die eigenen Kinder besuchen zu können, selbst einkaufen zu fahren, mit dem Hund unterwegs zu sein und wieder stärker am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

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